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	<title>Kommentare zu: Besuch bei ExLibris Anmerkungen zu Teil 2: Erzeugt primo &#8222;Datensilos&#8220;?</title>
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	<description>Innovative Ideen für Bibliotheken, Interessantes aus dem Web und Freie Inhalte</description>
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		<title>Von: Öffentliche Social-Tagging Dienste in den Opac! &#171; myBib Projekt-Blog</title>
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		<dc:creator>Öffentliche Social-Tagging Dienste in den Opac! &#171; myBib Projekt-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kritisiert. Aber ein lokaler Bereich hat eben durchaus seine Daseinsberechtigung, wie auch Patrick Danowski findet. Eine mögliche Alternative, die beides vereint und eine sehr gute Lösung sin könnte, schlägt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kritisiert. Aber ein lokaler Bereich hat eben durchaus seine Daseinsberechtigung, wie auch Patrick Danowski findet. Eine mögliche Alternative, die beides vereint und eine sehr gute Lösung sin könnte, schlägt [...]</p>
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		<title>Von: patrickd</title>
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		<dc:creator>patrickd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 16:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Lambert,
ja das stinmt, ich hatte auch das Gefühl in HH das wir einer Meinung waren. Jedoch machte dein Beitrag dies nach meinem Gefühl nicht  nicht richtig deutlich. Gerade der Absatz:
&lt;blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Lambert,<br />
ja das stinmt, ich hatte auch das Gefühl in HH das wir einer Meinung waren. Jedoch machte dein Beitrag dies nach meinem Gefühl nicht  nicht richtig deutlich. Gerade der Absatz:</p>
<blockquote></blockquote>
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		<title>Von: LH</title>
		<link>http://bibliothek2.wordpress.com/2006/10/22/besuch-bei-exlibris-teil-2-erzeugt-primo-datensilos/#comment-47</link>
		<dc:creator>LH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 15:31:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Patrick, vielen Dank für deine Ergänzungen! Zum Absatz &quot;Lokale Tags oder nur globale Tags&quot;: Ich erkenne keinen Widerspruch zwischen unseren Positionen. Im Schlussabsatz meines Beitrags &quot;Folksonomies - das Gegenteil von Datensilos&quot; war bereits auf den Nutzen lokaler Tag-Sammlungen hingewiesen worden; auch in Hamburg hatten wir dies bekräftigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Patrick, vielen Dank für deine Ergänzungen! Zum Absatz &#8222;Lokale Tags oder nur globale Tags&#8220;: Ich erkenne keinen Widerspruch zwischen unseren Positionen. Im Schlussabsatz meines Beitrags &#8222;Folksonomies &#8211; das Gegenteil von Datensilos&#8220; war bereits auf den Nutzen lokaler Tag-Sammlungen hingewiesen worden; auch in Hamburg hatten wir dies bekräftigt.</p>
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		<title>Von: patrickd</title>
		<link>http://bibliothek2.wordpress.com/2006/10/22/besuch-bei-exlibris-teil-2-erzeugt-primo-datensilos/#comment-45</link>
		<dc:creator>patrickd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 12:11:19 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für den Kommentar, ich wollte auf keinen Fall eine Preisliste veröffentlichen (wie auch), jedoch finden viele Bibliothekare schon interessant in welcher Größenordnung sich so etwas bewegen wird, nur um diesen Punkt ging es mir und mehr nicht. Denn eine Komponente für den Erfolg liegt sicherlich im Preis.

Auch wenn primo natürlich mehr ist als &quot;nur der OPAC&quot;, kann ich mir vorstellen, das trotzdem so manche Institution Probleme mit dem Preis bekommen wird. 

Denn seihen wir mal realistisch primo macht nur dann Sinn wenn ich einiges an Daten habe was ich Zusammenführen möchte. (OPAC, Metadaten der Nationallizenzen, Daten des Dokuemntenservers, ...) Das sich wesentlich auf den Preis auswirken wird, je mehr ich mit dem Produkt erreichen möchte, ist nicht unproblematisch, vor allem weil vielleicht im Laufe der Zeit immer mehr hinzukommt und das Produkt somit immer teurer werden wird, oder?

Gerade kleine Institution haben ein großes Interesse (eventuell nur fachspezisch) freie Resorcen zu verzeichnen. Werden sich dann aber nicht mehr als OPAC plus ein wenig mehr leisten können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Kommentar, ich wollte auf keinen Fall eine Preisliste veröffentlichen (wie auch), jedoch finden viele Bibliothekare schon interessant in welcher Größenordnung sich so etwas bewegen wird, nur um diesen Punkt ging es mir und mehr nicht. Denn eine Komponente für den Erfolg liegt sicherlich im Preis.</p>
<p>Auch wenn primo natürlich mehr ist als &#8222;nur der OPAC&#8220;, kann ich mir vorstellen, das trotzdem so manche Institution Probleme mit dem Preis bekommen wird. </p>
<p>Denn seihen wir mal realistisch primo macht nur dann Sinn wenn ich einiges an Daten habe was ich Zusammenführen möchte. (OPAC, Metadaten der Nationallizenzen, Daten des Dokuemntenservers, &#8230;) Das sich wesentlich auf den Preis auswirken wird, je mehr ich mit dem Produkt erreichen möchte, ist nicht unproblematisch, vor allem weil vielleicht im Laufe der Zeit immer mehr hinzukommt und das Produkt somit immer teurer werden wird, oder?</p>
<p>Gerade kleine Institution haben ein großes Interesse (eventuell nur fachspezisch) freie Resorcen zu verzeichnen. Werden sich dann aber nicht mehr als OPAC plus ein wenig mehr leisten können.</p>
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		<title>Von: Jürgen Küssow</title>
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		<dc:creator>Jürgen Küssow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 11:17:55 +0000</pubDate>
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		<description>Aus Sicht von Ex Libris war der Besuch von Patrick und Lambert sehr fruchtbar und höchst interessant. Wir freuen uns auf die Fortsetzung! Noch einige Anmerkungen zu Patricks Fazit: Ganz klares Ziel von Primo ist es, über die Bibliothek hinaus zu gehen. So reden wir bei Primo von einer institutionsweiten Lösung, die alle Datensilos, die auf einem Campus existieren, zusammenführen kann und soll. Es ist daher zu kurz gegriffen, sich lediglich auf die Erweiterung des Bibliotheks-OPACs zu beschränken. Das ist sicherlich der erste Schritt aber das Potential geht über diese &quot;konventionelle&quot; Grenze weit hinaus. Unsere ersten Gespräche im Markt zeigen, dass gerade Campus-Lösungen ganz neue Bereiche und Möglichkeiten für Bibliotheken öffnen können. Es werden in der Tat von den die Bibliotheken tragenden Institutionen alle Varianten angedacht und eine Umsetzung ist sogar eher fördernswert aus Sicht der Institution, wenn der Mehrwert nicht nur an der Verhübschung des  Bibliothekskatalogs gemessen werden soll. Für den OPAC stellt kaum eine Institution wirklich Fördergelder in ausreichendem Maße im Bibliotheksetat bereit. Bei übergreifenden Modellen sieht die Situation jedoch schlagartig anders aus. Auch dies hängt sicherlich mit dem Image vieler Bibliotheken innerhalb ihrer Institution zusammen. Viele Beispiele zeigen, dass auf der Institutions-Homepage   der Bibliothekslink oft nur mit kriminalistischem Gespür gefunden wird. Das, finde ich, drückt den Stellenwert der Bibliothek oftmals treffend aus. Zu den genannten Preisen: Es gibt derzeit noch keine Preisstruktur für Primo bei Ex Libris. Bei dieser heterogenen Ausgangslage wird jedes Angebot höchst individuell ausfallen müssen, nämlich ob es nur lokale Bibliotheksdaten betrifft oder aber campusweit und darüber hinaus auch externe Daten in die eigene Publishing Plattform publiziert werden können. Die genannten Preise sind daher in der Tat aus der Hüfte geschossen und ich kann sie in der Form nicht bestätigen. Wichtig ist, dass der Unterschied nicht zwischen kleiner oder großer Bibliothek oder gar Verbundlösung zu suchen ist, sondern in welchem Umfang hier überhaupt Daten publiziert werden sollen. Auch eine an Volumen kleine Firmenbibliothek kann ein riesiger Information Broker sein oder eine große Universitätsbibliothek, die nur ihre OPAC-Daten publizieren will, kann sich in einem kleinen Segment bewegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht von Ex Libris war der Besuch von Patrick und Lambert sehr fruchtbar und höchst interessant. Wir freuen uns auf die Fortsetzung! Noch einige Anmerkungen zu Patricks Fazit: Ganz klares Ziel von Primo ist es, über die Bibliothek hinaus zu gehen. So reden wir bei Primo von einer institutionsweiten Lösung, die alle Datensilos, die auf einem Campus existieren, zusammenführen kann und soll. Es ist daher zu kurz gegriffen, sich lediglich auf die Erweiterung des Bibliotheks-OPACs zu beschränken. Das ist sicherlich der erste Schritt aber das Potential geht über diese &#8222;konventionelle&#8220; Grenze weit hinaus. Unsere ersten Gespräche im Markt zeigen, dass gerade Campus-Lösungen ganz neue Bereiche und Möglichkeiten für Bibliotheken öffnen können. Es werden in der Tat von den die Bibliotheken tragenden Institutionen alle Varianten angedacht und eine Umsetzung ist sogar eher fördernswert aus Sicht der Institution, wenn der Mehrwert nicht nur an der Verhübschung des  Bibliothekskatalogs gemessen werden soll. Für den OPAC stellt kaum eine Institution wirklich Fördergelder in ausreichendem Maße im Bibliotheksetat bereit. Bei übergreifenden Modellen sieht die Situation jedoch schlagartig anders aus. Auch dies hängt sicherlich mit dem Image vieler Bibliotheken innerhalb ihrer Institution zusammen. Viele Beispiele zeigen, dass auf der Institutions-Homepage   der Bibliothekslink oft nur mit kriminalistischem Gespür gefunden wird. Das, finde ich, drückt den Stellenwert der Bibliothek oftmals treffend aus. Zu den genannten Preisen: Es gibt derzeit noch keine Preisstruktur für Primo bei Ex Libris. Bei dieser heterogenen Ausgangslage wird jedes Angebot höchst individuell ausfallen müssen, nämlich ob es nur lokale Bibliotheksdaten betrifft oder aber campusweit und darüber hinaus auch externe Daten in die eigene Publishing Plattform publiziert werden können. Die genannten Preise sind daher in der Tat aus der Hüfte geschossen und ich kann sie in der Form nicht bestätigen. Wichtig ist, dass der Unterschied nicht zwischen kleiner oder großer Bibliothek oder gar Verbundlösung zu suchen ist, sondern in welchem Umfang hier überhaupt Daten publiziert werden sollen. Auch eine an Volumen kleine Firmenbibliothek kann ein riesiger Information Broker sein oder eine große Universitätsbibliothek, die nur ihre OPAC-Daten publizieren will, kann sich in einem kleinen Segment bewegen.</p>
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